KONZEPT, PUPPENBAU, SPIEL: Helga Lázár
CHOREOGRAFIE: Domokos Kovács
MUSIK: David Schuckart
GENRE: Figurentheater mit Elementen des physischen Theaters
PREMIERE: 2019, Három Holló, Budapest
Eine Soloaufführung, in dem die Interaktion zwischen Performer*in und einer selbstgebauten, lebensgroßen Marionette Beziehungsdynamiken, Abhängigkeit und die Hierarchie zwischen Körper und Objekt in ein spielerisch-intimes, körperlich verhandeltes Bildfeld bringt.
„Er hängt in der Mitte meines Zimmers. Ich habe ihn selbst gebaut. Wir wachen auf, wir schlafen ein, der Schatten seines Kreuzes zeichnet einen Rahmen über meinem Bett. Er ist mein Monument, mein Golem, mein Totem, er ist mein Mann, mein Vater, mein Bruder – ich ziehe an ihm, ich lasse ihn los. Er ist felsenfest. Er ist unerschütterlich. Er ist ein unverrückbares Pendel. Es ist erhebend, mit ihm zusammengebunden zu sein.”
– FOTOS VON VERA ÉDER –





